Der Stand der Bauern (1995)

Kino-Trailer, Fama Film 1995. Auswahl der Untertitel D, E, F unter Settings.

Fünf Familienbetriebe versuchen, mit sehr unterschiedlichen Überlebensstrategien den harscher werdenden Marktmechanismen gerecht zu werden. Mit historischem Material spürt der Film gleichzeitig der gesellschaftlichen Funktion des Bauernstandes nach. Dabei stellt die Frage im Vordergrund, warum die Bauernschaft in der Schweiz politisch so wichtig bleiben konnte, obschon es 1995 bereits weniger Bauern gab als Arbeitslose. Die Mischung aus Analyse und Beobachtung führt zu einer spannenden und auch berührenden Auseinandersetzung mit Mythos und Realität der bäuerlichen Schweiz. 

Res Meister (links) hat von seinen Eltern Marianne und Fritz den Hof im Emmental übernommen und vertritt eine konventionelle Landwirtschaft. Die Familie Meister ist Ausgangspunkt und roter Faden des Kinofilms. DER STAND DER BAUERN, Fama Film 1995; Kamera: Hansuli Schenkel.

Auswertung, Preise:
Kinoauswertung in der Schweiz
Festivals: IDFA Amsterdam (Wettbewerb), Pärnu (Wettbewerb), Nyon, Locarno, Solothurn.
Vorführung in der Reihe „New Documentaries“ im Museum of Modern Art, New York.
Fernsehausstrahlung auf SF1.
Qualitätsprämie des Eidgenössischen Departements des Innern, EDI,
Dokumentarfilmpreis der Kantons Bern,
zweiter Preis am Dokumentarfilmfestival Pärnu (Estland).

Dreharbeiten für den Film DER STAND DER BAUERN. Von links nach rechts: Andreas Litmanowitsch (Ton), Christian Iseli (Regie und Kameraassistenz), Hansueli Schenkel (Kamera), Moritz Buchli mit Kuh Ilona. Bild: Iris Krebs, 1995.

Filmteam:
Realisation: Christian Iseli
Konzeption: Christian Iseli & Peter Moser
Kamera: Hansueli Schenkel
Schnitt: Bernhard Lehner
Musik: Patent Ochsner
Produktion: Fama Film AG, Rolf Schmid, Vreni Traber

Anschauen:
Streaming auf Anfrage: info[at]ifilm.ch
DVD erhältlich beim Agrararchiv Bern: info[at]agrararchiv.ch


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